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27.06.2014 -  

Bauern unter Beobachtung - Neue Öffentlichkeitsbroschüre des Bauernverbandes

Bild - Bauern unter Beobachtung - Neue Öffentlichkeitsbroschüre des Bauernverbandes


Die Landwirtschaft hat keinen leichten Stand. „Gefühlt“ täglich stehen Landwirte in der Kritik. Doch verstecken bringt nichts! Denn Landwirte arbeiten vor den Augen der Öffentlichkeit und sind auf gesellschaftliche Akzeptanz angewiesen. Deshalb gilt es, sich eine neue Kompetenz anzueignen: glaubwürdige Öffentlichkeitsarbeit.


Anstatt gleich an den kleinen Schräubchen zu drehen, muss man erst einmal verstehen, warum Landwirtschaft in der Kritik steht. Denn die Ursache ist positiv: Landwirtschaft ist wichtig. Bäuerinnen und Bauern erzeugen Mittel zum Leben. Dass dieses auch eine der Ursachen für die oftmals übertriebene Kritik ist, erklärt die neue Broschüre des Bauernverbandes mit dem Titel „Bauern unter Beobachtung – wie man uns sieht und was wir tun können“.

 

Präsident Werner Schwarz schreibt im Vorwort: „Wir haben begriffen, dass zum Tun auch das Trommeln gehört. Das mag uns noch nicht so liegen. Doch das Erklären und Werben für unsere Landwirtschaft gehörte heute in den Instrumentenkasten eines jeden Landwirtes.“ „Bauern unter Beobachtung“ erklärt, wer die Kritiker sind, nach welchen Gesetzen  sie funktionieren und welche Strategien die Landwirtschaft wählen kann.


Vor allem macht die Broschüre Mut, sich an ein neues Metier zu wagen. Denn einen Vorteil hat die Landwirtschaft: Sie muss nicht um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung buhlen – sie hat diese bereits. Werner Schwarz ruft auf, mit Selbstbewusstsein, Offenheit und Bereitschaft zum Kompromiss auf den Bürger zuzugehen. Öffentlichkeitsarbeit als Kompetenz: Mit dieser Broschüre kann es funktionieren.

Hier können Sie die Broschüre runterladen:


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